Willkommen auf der Projektwebsite von "Digitize! Computational Social Sciences in der digitalen und sozialen Transformation"

Digitize! ist ein kooperatives Digitalisierungsprojekt, in dem die verschiedenen Sozialwissenschaften mit Data Scientists, den Rechtswissenschaften und der Forschungsethik zusammenarbeiten.

Dabei kooperieren zahlreiche Forscher*innen der verschiedensten Partnerorganisationen:

  • Universität Wien
  • Universität Linz
  • Universität Graz
  • Universität Salzburg

Auf den folgenden Seiten finden Sie mehr Informationen zu den beteiligten Personen und Universitäten, den Zielen und Inhalten des Projekts sowie zum Aufbau.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!

Neues aus dem Projekt

Digitale Hochschulen

Empfehlungen der österreichischen Hochschulkonferenz zur digitalen Lehre

Die Corona-Pandemie hat einen Digitalisierungsschub bei der Hochschullehre ausgelöst. Diese Entwicklungen werden Bestand haben und digitales Lehren, Lernen und Prüfen wird auch in Zukunft Teil des Alltags an Universitäten und Fachhochschulen sein.

Die österreichische Hochschulkonferenz veröffentlicht nun entsprechende Empfehlungen, die gemeinsam mit Wissenschafter*innen, Lehrenden und Forschenden ausgearbeitet wurden.

Dimitri Prandner, der sich im Rahmen von Digitize! mit der Digitalisierung sozialwissenschaftlicher Methodenlehre auseinandersetzt, war in der Erstellung der Empfehlungen beteiligt.

Lesen hier

Forschung, Daten und Recht

Erfolgreiche Digitize!-Stellungnahme zur Urheberrechtsnovelle 2021

Im Oktober 2021 hat Digitize! unter Federführung von Nikolaus Forgó, Filip Paspalj und Paul Eberstaller eine Stellungnahme im Begutachtungsverfahren zur Regierungsvorlage der Urheberrechtsnovelle eingereicht.

Lesen Sie hier, wie sich die Novelle auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der wissenschaftlichen Forschung mit Text & Data Mining auswirken könnte.

Wir freuen uns, dass mehrere unserer Anregungen und Kritikpunkte in die überarbeitete Fassung aufgenommen wurden!

Lesen Sie alles dazu bei Arbeitspaket 7!

Digitize! im Podcast Ars aequi (Episode 6)

Wir freuen uns über die Vorstellung von Digitize! durch die Projektmitarbeiter Filip Paspalj und Seliem El-Sayed!

Der Podcast Ars Aequi. Law and Technology wird vom Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht (Universität Wien), Projektpartner und AP7-Verantwortliche, produziert. An der Schnittstelle von Recht und digitalen Technologie diskutieren Paul Eberstaller (ebenfalls Digitize!-Mitarbeiter in AP7) und Tima Otu Anwana regelmäßig über brandaktuelle Themen wie Fake News, "Revenge porn" oder - wie in Episode 6 - über aktuelle wissenschaftliche Projekte.

Viel Vergnügen beim Zuhören!

Erste Ergebnisse zur digitalen Methodenlehre

Wie gehen sozialwissenschaftliche Methodenlehrende mit dem Digitalisierungsschub durch COVID-19 um? Dimitri Prandner, Katrin Hasengruber und Matthias Forstner präsentieren erste Ergebnisse

Nächstes Digitize!-Projekttreffen

Am 3. Dezember 2021 trifft sich das Digitize!-Team (virtuell) zum vierten allgemeinen Projekttreffen mit zahlreichen Teilnehmer*innen aus ganz Österreich.

Digizite!-MOOC

Das Digitize!-Team tritt in die nächste Phase der MOOC-Produktion!

Nach einem Kickoff Ende November 2021 mit dem Center for Teaching and Learning (Universität Wien) und zahlreichen Vortragenden des geplanten MOOCs zu "Computational Social Sciences" starten wir nun mit der Feinkonzeption der Lektionen und Videos!

Der MOOC, der in Kooperation mit dem Digitalisierungsprojekt iMOOX und dem Center for Teachling and Learning der Uni Wien produiziert wird, beschäftigt sich u.a. mit neuen Datenerhebungs- und analyseverfahren in den interdisziplinären Computational Social Sciences, mit Herausforderungen und Chancen der Kollaboration von Social & Data Scientists sowie konkreten Anwendungsmöglichkeiten in der universitären Forschung.

Beitrag von Seliem El-Sayed und Barbara Prainsack im Harvard Data Science Review

Blue Chips and White Collars: Whose Data Science Is It?


Digitize! wird im Rahmen der Ausschreibung 'Digitale und soziale Transformation in der Hochschulbildung' 2019 durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) finanziert.